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Wir verbinden historisches Ambiente  mit herausragendem Service zu einem für Sie unvergesslichem Erlebnis.

Haben Sie schon einmal in einem Schloss übernachtet? Wurden Sie schon einmal in einer Schlosskapelle getraut oder haben Sie Ihre Gäste schon einmal zu einer ihrer Feierlichkeiten in ein Schloss eingeladen?

Schlosshochzeit - Romantische Hochzeit in einem Schloss

Das Schloss richtet sich konsequent nach qualitätsbewussten Menschen, deren Wünsche gerne erfüllt werden.

Das Hotel liegt nur wenige Kilometer vom Flugplatz Loemühle in Marl entfernt.

Wir freuen uns darauf Sie als unseren Gast begrüssen zu dürfen.

 
 
   
   
       
 Wenn Sie denken wir mit Hotel nur hier sind und nicht im Recklinghausen, dann täuschen Sie sich - schauen Sie im Google nach

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Haben sie schon einmal in einem Schloss übernachtet? Wurden Sie schon einmal in einer Schlosskapelle getraut oder haben Sie Ihre Gäste schon einmal zu einer ihrer Feierlichkeiten in ein Schloss eingeladen?

Das Schloss richtet sich konsequent nach qualitätsbewussten Menschen, deren Wünsche gerne erfüllt werden.

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Hotel in Recklinghausen /Herten / Gelsenkirchen

 Recklinghausen Gelsenkirchen, Hotels als Schalke-Hotel, im schloss heiraten, feiern, wir bereiten Ihnen ein Feier Bankett, oder mehrere Banketts in unserem Restaurant,. Aber auch Tagung, Sie können tagen, Hochzeit planen  und sich in Hochtzeitssuite trauen für eine Hotelpauschale uebernachten, gut schlafen in unserem schlosshotel, träumen über Trauung und Tag danach Golfen.

Historie der Herren von Westerholt

Mit den adeligen Häusern Beck, Lüttinghof, Horneburg, Henrichenburg, Malenburg und Buddenburg gehört
Westerholt zu der Randzone zwischen Lippe und Emscher, die von Lünen her geographisch an das südliche
Münsterland anschließt.

Die Übergänge zur Emscher, die vor der Eiszeit die Fortsetzung der mittleren Lippe zum Rhein darstellte und viele
Zuflüsse vom Vestischen Rücken aufnahm, sind fließend. Im Industriezeitalter ist dieses Gebiet in der einheitlichen
Großlandschaft des Reviers aufgegangen.

Da eine wichtige ältere Straße bei Westerholt (= Westerholz) nicht vorhanden war, sind vermutlich die 200 m
vom Schloss entfernten ergiebigen Quellen, aus denen das weitläufige Gräftensystem noch heute sein Wasser
bezieht, für die erste Burg entscheidend gewesen. Die alte Kernanlage bestand aus drei Inseln, die auf einer von
Südwesten nach Nordosten gerichteten Achse lagen. Die heutigen Gebäude mit dem Schloss stehen auf der
östlichen Insel; die alte Burg lag auf der westlichen Insel, umschlossen vom sog. „Taubenteich“.

Bei der Geschichte des Geschlechtes derer von Westerholt ist von Recklinghausen auszugehen, das im Jahr 1017
in einer Urkunde Kaiser Heinrichs II. erstmals erwähnt wird. Wahrscheinlich war Recklinghausen ein Königshof
mit einer für das gesamte Vest zuständigen Urpfarrei. Die älteste Urkunde in Westerholt stammt aus dem
Jahr 1047 und verweist allerdings auf die Abtei Werden. Die Abtei besaß damals in Westerholt einen Hof,
dessen Einkünfte der Abt Gerold für eine Stiftung heranzog, die er am 3. Mai 1047 machte. Demnach bestimmt
Gerold, dass nach seinem Tod jährlich ein Gedächtnis gehalten werde und dass die Jahreseinnahmen aus einer
Anzahl von Gütern für die Bekleidung der Klosterschüler in Werden mit Leinenröcken Verwendung finden sollten.
Zu den in der Urkunde genannten Gütern gehört auch der Hof Westerholt, „iuxta Redese“ (bei Resse). Es ist
anzunehmen, daß die Abtei Werden in Westerholt, Resse und Umgebung weitere Höfe besaß.

Die Kölner Erzbischöfe mussten ihre Landeshoheit im Vest Recklinghausen in jahrhundertelangen Kämpfen mit
den Grafen von der Mark und von Kleve verteidigen. Das sie siegreich blieben, verdanken sie der vestischen
Ritterschaft, deren Kern die Recklinghäuser Burgmannen bildeten. Diese waren hervorgegangen aus den
Dienstmannen der Könige auf dem Reichshof Recklinghausen.

Für ihre Tätigkeit bekamen die Burgmannen Entschädigungen, sog. „Burglehen“, vom Erzbischof von Köln
verliehen. Eines dieser Lehen hatten die Herren von Westerholt in Besitz. Die Urkunde darüber stammt aus dem
Jahr 1193. Damals kauft der Abt Biselerus von Knechtsteden den Hof Erkenschwick und das Kloster
Flaesheim. Verhandlungspartner sind der Recklinghäuser Schultheiß und die Burgmannen Johann und Dietrich
von Westerholt. In der Westerholter Pfarrchronik heißt es dazu: „Die Herren von Westerholt sollen aus dem
Oldenburgischen  (Niederdeutschen) herstammen und sind wahrscheinlich in diese Gegend gezogen, dadurch
dass sie als Getreue des Kaisers sich die Erbvogtei über die Reichshöfe im Vest Recklinghausen verschafften.“
Da sich einer der Brüder in der genannten Urkunde „von Westrem“ nach dem gleichnamigen Hof nennt, ist
anzunehmen, dass dieses auch in Westerholt so abgelaufen ist: „Westerholt“, ein Flurname für ein Gehölz im
Westen vom Reichshof Recklinghausen, geht über auf den Hof, der dort entsteht, und wird schließlich zum

Familiennamen der Dienstmannen.

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Herten / Recklinghausen / Essen / Bochum